Haus der Begegnung

Das Haus der Begegnung ist das Zentrum für Erwachsenenbildung der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Ulm. Es ist ein Ort für Bildung, Begegnung und Kultur.

Mit dem Gebäude verbinden sich 700 Jahre kirchliche Tradition. Im Jahre 1281 kauften Dominikaner außerhalb der Stadt einen Garten und erbauten ihr Predigerkloster. Das verlassene Klostergebäude zerfällt nach der Reformation. Die Predigerkirche wird ab 1617 zur evangelischen Dreifaltigkeitskirche umgebaut und so erneut Ort des Gebetes und der Einkehr. Vierzig Jahre nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wird das Haus der Begegnung am 17. Juni 1984 als Bildungs- und Begegnungszentrum eröffnet.

Vortragssäle und Gruppenräume laden ein, sich auf aktuelle Fragenstellungen aus Kirche und Gesellschaft einzulassen. Räumlichkeiten können für eigene Veranstaltungen gemietet werden.

Renommierte Referenten und Referentinnen aus der ganzen Welt, ein abwechslungsreiches Kulturprogramm und kreative Kurse sowie der Austausch in Selbsthilfegruppen bereichern Geist, Seele und Körper.

Das Haus der Begegnung ist das Zentrum für Erwachsenenbildung der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Ulm. Es ist ein Ort für Bildung, Begegnung und Kultur. 

 

Haus der Begegnung in Ulm

Haus der Begegnung in Ulm

Die Evangelische Gesamtkirchengemeinde Ulm als Trägerin entspricht mit diesem Angebot dem Bildungsauftrag der Kirchen der Reformation. Menschen sollen sich selbst, die eigene Tradition und ihr Umfeld besser verstehen lernen, um verantwortlich zum Wohl unserer Gesellschaft zu entscheiden und zu wirken.

 

Die Einrichtung ermutigt zu Begegnungen im Haus und in Ulm - in einer multikulturell geprägten Stadt, die zwischen Stuttgart und München als Pforte zu Oberschwaben liegt.

 

Kontakt: 

Pfarrer Dr. Michael Hauser

Grüner Hof 7

89073 Ulm

Telefon 0731/92000-0 (Zentrale)

E-Mail

Mehr Informationen über das Haus der Begegnung erhalten Sie auf deren Homepage.  Zum Veranstaltungsprogramm der Ulmer Erwachsenenbildung (inkl. Haus der Begegnung) geht es hier.

Frisch gerösteter Prälaturkaffee erhältlich!

Es riecht wieder nach frisch geröstetem Kaffee in der Prälatur.

Wir beziehen den Kaffee direkt aus Guatemala. Den Bauern zahlen wir einen fairen Preis (derzeit 40 % höher als der Weltmarktpreis).

Dennoch ist der Kaffee nicht teuer. Qualitativ wäre ein höherer Verkaufspreis angemessen, aber wir wollen ja, dass Sie ihn sich leisten können.

Wir verkaufen ein Päckchen (250 gr, Bohne oder gemahlen) für 6 Euro. Dabei geht 1 Euro pro Päckchen an die Ökumenische Initiative Mittelamerika e.V. zur Förderung der Partnerschaftsarbeit mit Guatemala.

Der Kaffee aus den Granadillas im Osten Guatemalas wird nun in Biberach handwerklich perfekt langzeitgeröstet.

Die magenschädlichen Säuren (unter anderem Gerbsäure) werden bei der Langzeitröstung  verbrannt, daher ist der Kaffee säureärmer als die industriellen Kaffees.

Außerdem braucht man weniger Kaffee, denn bei der industriellen Schnellröstung von Tchibo, Eduscho, Aldi und Co wird die Bohne (bei über 600 Grad) außen verbrannt, und – was schlimmer ist - innen nicht durchgeröstet.

Dadurch entfaltet sich weder der Geschmack, noch die gewünschte Wirkung.

Wir schreiben nun das Röstdatum auf die Packung, denn darauf kommt es an. Gerösteter Kaffee hält Jahre, jedoch geht im Laufe der Zeit sein Geschmack verloren. Daher kaufen Sie am Besten wenig und immer frisch und nur um Notfall gemahlenen Kaffee.

Sie erhalten diesen Kaffee täglich in der Ulmer Prälatur (Adlerbastei 1), wochentags in der Zeit zwischen 8 und 11 Uhr (freitags nur bis 10 Uhr). Außerdem erhalten Sie den Prälaturkaffee im Weltladen Ulm (Pfauengasse 28), im Haus der Begegnung, im Münstershop, in den Wiblinger Apotheken „Apotheke 2000“ am Tannenplatz und „Apotheke Wiblingen“ in der Donautalstraße und bei der Kirchengemeinde Erbach.